Johannes Dörflinger

                 
           

Das Werk des 1941 in Konstanz geborenen Künstlers steckt voller Hinweise auf die elementaren Zusammenhänge des Lebens, auf die Einheit von Mensch und Natur, die Untrennbarkeit von Geist, Seele und Körper. Dörflingers Schilderungen sind alles andere als erzählerisch, sie konzentrieren sich auf die zeichenhafte Aussage, die als malerisches Ereignis, zwischen Inhalt und Form, Abstraktion und Gegenstand nicht mehr trennt. Baum, Berg, Vogel sind so schlichte wie vorstellungsmächtige Titel seiner Thematik. Diese archetypischen Bildzeichen verwendet er nicht im Sinne reiner Abbildlichkeit, sondern als Sinnbilder von Wirklichkeit mit all ihrer innewohnenden Symbolik.

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
 

Johannes Dörflinger

 Baum, 1994, Siebdruck

           
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