Heiko Herrmann

                 
        © VG Bild-Kunst Bonn, 2004  

Das als Diptychon konzipierte vorliegende Werk ist von kräftigen Farbkontrasten und raschem gestischem Pinselduktus geprägt. Der Künstler bringt die Farbe direkt aus dem Farbtopf auf den Bildträger und gelangt zu immer neuen abstrakt-expressiven Bildfindungen, die von extremer Dynamik und schroffer Unmittelbarkeit geprägt sind. Heiko Herrmann, 1953 in Schrobenhausen geboren, studiert nach absolvierter Glasmalerlehre an der Kunstakademie in München. Er erhält zahlreiche Kunstpreise, unterrichtet 1990 an der Akademie für Kunst und Gestaltung in Hamburg und eröffnet 1991 sein Atelier in Pertolzhofen, wo er als Maler und Filmemacher lebt.

 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
  Heiko Herrmann, Schröckken der Höllen I+II, 1989, Öl auf Leinwand
           
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